Filmkunstfest MV
Logo Filmland

Ulrich Tukur erhält den Ehrenpreis „Goldener Ochse“ des 30. FILMKUNSTFESTs Mecklenburg-Vorpommern 2020

Der beliebte Film- und Fernsehschauspieler wird die Auszeichnung bei der Preisverleihung des 30. FILMKUNSTFESTs MV am 9. Mai 2020 in der Landeshauptstadt Schwerin entgegennehmen.

„Mit Ulrich Tukur ehren wir einen der bedeutendsten zeitgenössischen Schauspieler deutscher Sprache. Tukurs Spiel zeichnet sich durch große Virtuosität und Vitalität aus, mit der er unterschiedlichste Charaktere überzeugend ausgestaltet und sein Publikum immer wieder in den Bann schlägt. Mit seiner ausdrucksstarken Interpretation hat er das Bild zeitgeschichtlicher Persönlichkeiten der jüngeren deutschen Vergangenheit mitgeprägt. Nicht minder hervorzuheben sind seine komödiantischen und musikalischen Talente, die vielen Filmen seiner eindrucksvollen Karriere einen unverkennbaren ‚Tukur-Touch‘ verleihen“, sagt der künstlerische Leiter des FILMKUNSTFESTs MV, Volker Kufahl, über den diesjährigen Ehrenpreisträger.

Ulrich Tukur wurde 1957 im südhessischen Viernheim geboren und wuchs in Hessen, Westfahlen und Niedersachsen auf. Von 1980-83 studierte er Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Bereits in dieser Zeit übernahm er seine erste Filmrolle als einer der Studenten der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ im gleichnamigen Film unter der Regie von Michael Verhoeven. Tukur feierte auf Theaterbühnen in Heidelberg, Hamburg und Berlin große Erfolge, insbesondere am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter den Intendanzen von Peter Zadek („Ghetto“, „Wie es euch gefällt“, „Lulu“) und Michael Bogdanov („Hamlet“). Die deutschen Theaterkritiker kürten ihn 1986 zum Schauspieler des Jahres. Von 1995 bis 2003 war er Ko-Intendant der Hamburger Kammerspiele.

In den achtziger Jahren spielte sich Ulrich Tukur in kurzer Zeit in die Liga der bedeutendsten Film- und Fernsehschauspieler Deutschlands. Oft verkörperte er Figuren der Zeitgeschichte, darunter das RAF-Mitglied Andreas Baader in „Stammheim“ (1986, Regie: Reinhard Hauff), den jüngeren Herbert Wehner im TV-Zweiteiler „Wehner – die unerzählte Geschichte“ (1993, Regie: Heinrich Breloer), den Pastor und Widerständler Dietrich Bonhoeffer im Film „Bonhoeffer – Die letzte Stufe“ (2000, Regie: Eric Till), den Hitler-Gegner Henning von Tresckow in „Stauffenberg“ (2004, Regie: Jo Baier) und den Wehrmachtsoffizier Erwin Rommel (in „Rommel“, 2012, Regie: Niki Stein).

Für die Rolle als Stasi-Oberstleutnant Anton Grubitz im „Oscar“-prämierten Drama „Das Leben der Anderen“ (Regie: Florian Henckel von Donnersmarck) erhielt Ulrich Tukur 2006 den Deutschen Filmpreis für die beste männliche Nebenrolle. Drei Jahre später wurde er mit dem Deutschen Filmpreis für die Titelrolle in „John Rabe“ (2009, Regie: Florian Gallenberger) ausgezeichnet.

Zu den zahlreichen weiteren Auszeichnungen, die Ulrich Tukur für seine schauspielerische Leistungen erhielt, zählen zwei Adolf-Grimme-Preise (2000, 2015). Den Grimme-Preis von 2015 sowie die Goldene Kamera (2011) wurden Tukur für seine markante Rolle als Wiesbadener Kommissar Felix Murot in der ARD-Krimireihe „Tatort“ verliehen, den er seit 2010 acht Mal in meist sehr ausgefallenen Serienfolgen spielte.

Mit großer Überzeugungskraft verkörperte Tukur unbekümmerte Lebemänner wie in der Martin-Walser-Verfilmung „Ein fliehendes Pferd“ (2007, Regie: Rainer Kaufmann), aber auch widersprüchliche, psychisch angeschlagene Charaktere wie den absturzgefährdeten Manager in Bastian Günthers Spielfilm „Houston“ (2013), den pornosüchtigen Gehirnforscher in „Gleißendes Glück“ (2016, Regie: Sven Taddicken) und den vom Schicksal gebeutelten Landbaron in dem vielfach preisgekrönten, teilweise in Mecklenburg gedrehten Historiendrama „Das weiße Band“ (2009, Regie: Michael Haneke).

Tukurs große Reputation führte ihn auch mehrfach ins Ausland, so arbeitete er unter anderem mit US-Regisseur Steven Soderbergh und Kollege George Clooney zusammen („Solaris“, 2002), mit István Szabó an der Seite Harvey Keitels und Stellan Skarsgårds in „Taking Sides – Der Fall Furtwängler“ (2001), mit Emily Watson in dem Spielfilm „Mitten im Sturm“ der Niederländerin Marleen Gorris (2009) und mehrfach mit dem griechisch-französischen Meisterregisseur Costa-Gavras. Dazu zählen die Verfilmung des Rolf-Hochhuth-Dramas „Der Stellvertreter“ (2002) und zuletzt der Spielfilm über die griechische Finanzkrise, „Adults in the Room“ (2019), in dem Tukur als Wolfgang Schäuble zu sehen ist.

Ulrich Tukurs zweite große Leidenschaft gilt der Jazz-, Swing- und Boogie-Woogie-Musik, der er zusammen mit der 1995 gegründeten Formation „Die Rhythmus Boys“ auf vielen Bühnen und Konzertsälen nachgeht. Mit dieser Formation war Tukur seit 2017 auch als musikalischer Botschafter Deutschlands im europäischen Ausland auf Tournee. Zudem ist Tukur auch schriftstellerisch tätig.

Eine Auswahl aus Tukurs Filmografie wird im Rahmen der Jubiläumsausgabe des
30. FILMKUNSTFESTs MV vom 5.-10. Mai 2020 in einer Hommage präsentiert.

Rückblick aufs FILMKUNSTFEST MV 2019: Systemsprenger bekommt Flügel

„Fliegender Ochse“ im Spielfilmwettbewerb ging an SYSTEMSPRENGER, der Ehrenpreis „Goldener Ochse“ an Katharina Thalbach

Dank eines sehr weiblichen, politischen und irisch geprägten Programms, starker Wettbewerbs­beiträge und einer erfolgreichen Katharina-Thalbach-Werkschau erreichte das 29. FILMKUNSTFEST MV die neue Rekordzahl von 19.200 Zuschauern, die sich 120 Filme ansahen. Der bisherige Rekord lag 2017 bei rund 18.000 Besuchern.

„Die 29. Ausgabe des FILMKUNSTFEST MV hat unsere Erwartungen übertroffen“, sagt der Künstle­rische Leiter, Volker Kufahl: „Wir freuen uns, dass die Besucher und die Jurys unsere sorgfältige Programmauswahl, in der viele Filme gesellschaftlich relevante Themen behandelt haben, zu schätzen wussten. Besonders freut mich, dass unser Gastland Irland auf ein so überraschend großes Interesse gestoßen ist.“

Der große Erfolg bahnte sich bereits an den ersten Festivaltagen an, als tausende Besucher in das Festivalkino, den Filmpalast Capitol in Schwerin, strömten, der dank der abgeschlossenen Renovierungs- und Umbauarbeiten nun zu einem der technisch modernsten Kinos in Deutschland zählt. Nach einem spannungsgeladenen Start mit der deutschen Premiere des Psychothrillers GRETA vom irischen Regie-Altmeister Neil Jordan (THE CRYING GAME, 1993) blieben die Zuschauerzahlen auf hohem Niveau.

Vor allem die Reihe mit aktuellen Produktionen aus dem diesjährigen Gastland Irland und die Werkschau zum Ehrengast Katharina Thalbach waren überdurchschnittlich gut besucht. Thalbach freute sich über die warmherzigen Worte vieler Fans und ihrer Laudatorin, der Schauspielkollegin Andreja Schneider (von den „Geschwistern Pfister“), bevor sie am Samstagabend – in Gegenwart ihrer Tochter Anna, die Mitglied der Spielfilmjury war – aus den Händen der Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, den Ehrenpreis des Filmfestivals, den „Goldenen Ochsen“ entgegennahm. Als Freundin deftiger Kost freue sie sich, ausgerechnet einen Ochsen als Preis zu erhalten, sagt Katharina Thalbach unter dem Gelächter des Publikums, das sie mit stehenden Ovationen im ausverkauften Mecklenburgischen Staatstheater feierte.

Der prächtige Bau des Mecklenburgischen Staatstheaters war nach der Preisverleihung, aber auch schon einen Tag zuvor, Veranstaltungsort zweier Filmkonzerte zu Charlie Chaplins Stummfilmklassiker THE GOLD RUSH aus dem Jahr 1925. Das Mecklenburgische Staatsorchester unter Leitung von Martin Schelhaas, das Chaplins Partituren zum Film live spielte, wurde von jeweils 500 Besuchern bejubelt.

Katharina Thalbach war nicht nur bei mehreren Filmaufführungen der ihr gewidmeten Hommage präsent, sondern führte auch ein aufschlussreiches Werkstattgespräch mit dem renommierten Moderator und Filmjournalist Knut Elstermann, der mit Witz und Schwung auch in diesem Jahr wieder durch Festivaleröffnung und Preisverleihung führte. Thalbach berichtete unter anderem, dass ihr eine Sprecherzieherin schon als Jugendliche geweissagt habe, dass sie später eine dunklere Stimme bekommen würde. Dieses unnachahmliche Markenzeichen und Thalbachs schlagfertige, gewitzte und offene Art prägten auch ihre Auftritte auf dem Schweriner FILMKUNSTFEST MV.

Neben dem Ehrenpreis wurden auch die 11 weiteren Auszeichnungen des Filmfestivals im Staatstheater vergeben. Der deutsche Spielfilm SYSTEMSPRENGER von Nora Fingscheidt erhielt den Hauptpreis „Der Fliegende Ochse“, den FIPRESCI-Kritikerpreis, den Preis für die Beste Musik- und Tongestaltung im Spielfilmwettbewerb und den Förderpreis der DEFA-Stiftung. Der österreichische Spielfilm DER BODEN UNTER DEN FÜSSEN von Marie Kreutzer, der teils in Rostock und Wismar gedreht wurde, erhielt den NDR-Regiepreis, die Schauspielerin Valerie Pachner den Nachwuchsdarstellerpreis.

Als Bester Dokumentarfilm wurde der deutsche Beitrag der aus Grevesmühlen in Westmecklenburg stammenden Regisseurin Christin Freitag LET THE BELL RING über einen US-amerikanischen Boxer ausgezeichnet. Der Preis für die Beste Bildgestaltung ging an den Kameramann Daniel Samer für den Dokumentarfilm CONGO CALLING von Stephan Hilpert. Der LEO für den Besten Kinder- und Jugendfilm ging an den verspielten Berlin- und Abenteuerfilm CLEO des deutschen Regisseurs und Autors Erik Schmitt. Als Bester Kurzfilm im Wettbewerb wurde Hannah Dörrs MIDAS ODER DIE SCHWARZE LEINWAND ausgezeichnet. Das Publikum entschied sich für Sherry Hormanns Drama NUR EINE FRAU, der in Schwerin seine deutsche Premiere feierte. Stellvertretend für Sherry Hormann nahm Verleihchef Christoph Ott den Preis für den Film entgegen, dessen Firma NFP marketing & distribution den Film ab Donnerstag in ausgewählte deutsche Kinos bringt. Ott würdigte ebenso wie andere Festivalteilnehmer die Auswahl in den Wettbewerben und sagte: „Hier wird Exzellenz gezeigt.“

Besonders freuten sich die 13 Gäste aus Irland über die Neugier und Aufgeschlossenheit des Schweriner Festivalpublikums, allen voran der deutsch-irische Autor Ralf Sotscheck, der eine Lesung gab, der renommierte Fotograf Derek Speirs, dessen Ausstellung CHILDREN noch bis Ende Mai in Schwerin zu sehen ist, der Kurator des Cork-Film-Festival-Kurzfilmprogramms Don O’Mahony, die Schauspielerin Hazel Doupe (FLOAT LIKE A BUTTERFLY) und ihr Kollege Dafhyd Flynn (MICHAEL INSIDE). Einige der insgesamt 9 langen und 15 kurzen Filme, die das 29. FILMKUNSTFEST MV aus dem Gastland Irland präsentierte, nahmen Bezug auf den Bürgerkrieg in Nordirland, so auch die Dokumentation I, DOLOURS über die IRA-Anführerin Dolours Price von Maurice Sweeney, die als Deutschlandpremiere gezeigt wurde. Im Filmgespräch äußerte Sweeney die Befürchtung, dass die nicht verarbeiteten Traumata des Nordirland-Konfliktes insbesondere in der Generation der 16- bis 20-jährigen Nordiren zu einem Wiederaufflammen der Gewalt im Zuge des bevorstehenden Brexits führen könnten. Ein tragisches Indiz dafür sei die Ermordung der Journalistin Lyra McKee vor einigen Tagen gewesen.

Der irische Schwerpunkt des Festivals wurde maßgeblich vom Irish Film Institute, von Culture Ireland und dem Arts Council of Ireland gefördert.

Groß war auch wieder das Interesse an der populären Reihe "Gedreht in MV", speziell an mehreren politischen Diskussionen zu aktuellen Dokumentarfilmen, die das FILMKUNSTFEST MV in Kooperation mit mehreren politischen Stiftungen durchführte, darunter zum neuen Film SEESTÜCK von Volker Koepp (Rosa-Luxemburg-Stiftung MV) über das Zusammenleben vieler Nationen und neue politische Spannungen an der Ostsee, zu NICHT HIER UM ZU KRITISIEREN von Lucas Thiem über die Bedeutung des Theaters in der Demokratie (Friedrich-Ebert-Stiftung MV), zu STEINIG ODER GLATTLEBENSLINIEN JUNGER FLÜCHTLINGE von Dieter Schumann (im Jugendfilmwettbewerb; mit der Landeszentrale für politische Bildung MV).

Filme zur Geschichte der DDR und zur Wende fanden bei den Schwerinern ebenfalls starke Nachfrage, so z. B. Dokumentationen über DIE STASI IM KINDERZIMMER im Programm des Medienpartners NDR sowie über die Transformation der Volkspolizei der DDR im Prozess der Wiedervereinigung, zu welcher der letzte Innenminister der DDR, Peter-Michael Diestel, zu Gast war. In der Reihe "Gedreht in MV" war auch der bekannte Schauspieler Christoph M. Ohrt für die Uraufführung der Produktion CAMPING MIT HERZ zu Gast, der die Fragen von Besuchern und eigens angereister Fans ausführlich beantwortete.

Über einen vollen Saal konnte sich auch Regisseur Bernd Böhlich mit seinem Filmteam freuen, dessen Drama um eine unter Stalin in der UdSSR zu Unrecht verurteilte junge deutsche Kommunistin UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT im Spielfilmwettbewerb als Deutschlandpremiere zu sehen war. Böhlich brachte auch die Schauspielerinnen Swetlana Schönfeld, Barbara Schnitzler, Carlotta von Falkenhayn sowie den Schauspieler Peer Jäger mit. Auf ein großes Publikum stießen außerdem die neu digitalisierten DEFA-Filme der Regisseurin Evelyn Schmidt, DAS FAHRRAD und SEITENSPRUNG. In einer besonderen Veranstaltung erinnerte das Festival außerdem an den am 4. April verstorbenen Dokumentarfilmer Heinz Brinkmann, der 1991 zu den Mitbegründern des FILMKUNSTFEST MV gehört hatte.

Zu den weiteren Gästen des 29. FILMKUNSTFEST MV gehörten die Schauspieler Christoph M. Ohrt, Steffen Groth, Volker Zack, Ole Lagerpusch, Steffen Scheumann sowie deren Kolleginnen Gabriela Maria Schmeide, Margarita Breitkreiz, Sabrina Reiter, Daria Nosik, Anna Florkowski, Anna Hornstein, Birte Schnöink, Jennifer Sabel und Christina Große. Zu den Regisseuren und Regisseurinnen, die ihre Filme in Schwerin vorstellten, zählten Edward Berger, Erec Bremer, Peter Wawerzinek, Matthäus Wörle, Petra Lüschow, Evelyn Schmidt, Juliane Ebner, Christin Freitag, Katrin Schlösser, Annekatrin Hendel, Miriam Bliese, Nicole Huminski, Thomas Bartels und Anna Schwingenschuh. Aber auch zahlreiche Produzentinnen und Produzenten, Filmverleiher, Kameraleute und Editoren waren in Schwerin zu Gast.

Auf der von der FILM COMMISSION MV veranstalteten Branchenkonferenz am 2. Mai war vor einem rund fünfzigköpfigen Fachpublikum der gegenwärtige Stand der Film- und Medienförderung in Mecklenburg-Vorpommern Thema, nachdem sich schon Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Rahmen der Festivaleröffnung ausdrücklich zum Filmland Mecklenburg-Vorpommern und zum Ausbau der Filmförderung bekannt hatte. Neben der angestrebten institutionellen Neustrukturierung für die Filmförderung kündigte der Vertreter der Staatskanzlei an, dass es möglicherweise noch in diesem Jahr erstmalig eine Vergabe von Kinoprogrammpreisen in Mecklenburg-Vorpommern geben werde. Der Geschäftsführer der Filmland MV, Volker Kufahl, hob die zunehmende Attraktivität der Drehorte in Mecklenburg-Vorpommern hervor, die durch bessere Anreize und Förderinstrumente für die kreativen Unternehmen im Land noch gesteigert werden könne.

In einer weiteren Gesprächsrunde erläuterten unter anderem Michael Lehmann vom Studio Hamburg und Jochen Coldewey von der Nordmedia Film- und Medienförderung Niedersachsen, welche Voraussetzungen für eine langfristig erfolgreiche Film- und Medienförderung in einer veränderten Medienlandschaft etabliert werden müssen. Am Folgetag lud die FILM COMMISSION MV die Gäste des 29. FILMKUNSTFEST MV zum zweiten Mal zu einer Location Tour zu ungewöhnlichen Drehorten in Schwerin und Umgebung ein.

Aktuelles

Ulrich Tukur erhält den Ehrenpreis „Goldener Ochse“ des 30. FILMKUNSTFESTs Mecklenburg-Vorpommern

Der beliebte Film- und Fernsehschauspieler wird die Auszeichnung bei der Preisverleihung des 30. FILMKUNSTFESTs MV am 9. Mai 2020 in der Landeshauptstadt Schwerin entgegennehmen.
Sponsoring
Werden Sie Unterstützer:
Angebot, Ansprechpartner, Referenzen
Service
Auf einen Blick:
Karten, Veranstaltungsorte, Akkreditierung
Weitere Präsentationen
Besondere Erlebnisse:
FILMKUNSTFEST MV on tour/zu Gast
Partner, Freunde, Förderer und Sponsoren
Logo MV tut gut Logo Europaeischer Fonds