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Die Preise des 27. FILMKUNSTFESTs Mecklenburg-Vorpommern sind vergeben:

Festivaldirektor Volker Kufahl (links), Ehrenpreisträgerin Iris Berben (2.v. rechts) und die Preisträger des 27. FILMKUNSTFESTs MV ©Sven Franzek

Der „Fliegende Ochse“ geht an den deutschen Film DIE TOCHTER von Mascha Schilinski

<link file:69172 _blank download internal link in current>Übersicht als Download / <link _blank internal-link internal link in current>Preisträger- Fotogalerie

1. Der Hauptpreis, der „Fliegende Ochse“, gestiftet von der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dotiert mit 10.000 Euro, geht an den deutschen Film „Die Tochter“ (2017), Regie und Drehbuch: Mascha Schilinski

Spielfilmjury: Heike Parplies, Annett Renneberg, Christian Schwochow, Lutz Seiler, Wolfgang Winkler

2. Den NDR-Regiepreis, gestiftet vom Norddeutschen Rundfunk - NDR, dotiert mit 5.000 Euro, geht an die österreichisch-deutsche Koproduktion „Die beste aller Welten“ (2017), Regie und Drehbuch: Adrian Goiginger

3. Der Förderpreis der DEFA-Stiftung, dotiert mit 4.000 Euro, geht an den deutschen Film 

„Back for Good“ (2017), Regie und Drehbuch: Mia Spengler, Ko-Autorin: Stefanie Schmitz

4. Den Nachwuchsdarstellerpreis, gestiftet von den Stadtwerken Schwerin, dotiert mit 2.500 Euro, erhält Kim Riedle

für ihre Rolle in dem deutschen Film „Back for Good“ (2017), Regie und Drehbuch: Mia Spengler, Ko-Autorin: Stefanie Schmitz

5. Der Preis für die beste Musik- und Tongestaltung, gestiftet von Studio Mitte Filmpostproduktion mit Unterstützung von Steinberg Media Technologies GmbH (Sachleistungen im Wert von 4.000 Euro) geht an Claudio Demel (Original-Ton, Sound-Editor), Bernhard Köpke (Ton) und Annagemina (Musik) für ihre Leistungen in dem deutschen Film 

„Die Tochter“ (2017), Regie und Drehbuch: Mascha Schilinski
Spielfilmjury und Jörg Höhne (Beratung)

6. Den Publikumspreis, gestiftet von der Schweriner Volkszeitung, dotiert mit 2.500 Euro, erhält aus dem Spielfilmwettbewerb der Film

„Die beste aller Welten“ (2017), Regie und Drehbuch: Adrian Goiginger

Der Film erhielt bei den Abstimmungen die beste Durchschnittsbewertung eines Spielfilms im Wettbewerb, nämlich 4,62 auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (ausgezeichnet). Abgegebene Stimmen: 1434.

7. Den FIPRESCI-Award (Internationale Filmkritikervereinigung; undotiert) erhält der deutsche Beitrag im Spielfilmwettbewerb „Back for Good“.

FIPRESCI-Jury (Peter Holdener/Zug, Schweiz, Andreas-Parwis Wirwalski/München, Sabina Zeithammer/Wien)

8. Der LEO-Kinder und Jugendpreis, dotiert mit 7.500 Euro, gestiftet vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, für den besten Beitrag im Jugendfilmwettbewerb geht an den österreichischen Film „Maikäfer, flieg!“ (2016), Regie und Drehbuch: Mirjam Unger. Ko-Autorin: Sandra Bohle

Jugendjury Simaf Peiro, Emily Carabut, Karolina Zyczyriska, Svea Lillge, Johanna Taube, Cassedy Meier, Antonia Schernau

Der LEO-Preis wurde von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, übergeben.

9. Preise im Dokumentarfilm-Wettbewerb:

Lobende Erwähnungen:

„Als Paul über das Meer kam“ (Deutschland 2017, Regie und Drehbuch: Jakob Preuss)

 „Mirr“ (Schweiz 2016, Regie und Drehbuch: Mehdi Sahebi)

„Ohne diese Welt“ (Deutschland/Argentinien 2017, Regie und Drehbuch: Nora Fingscheidt)

Der Preis für den besten Dokumentarfilm im Wettbewerb, gestiftet von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, dotiert mit 5.000 Euro, geht an den deutschen Beitrag:

„Liebes Ich,“ (2017) Regie und Drehbuch: Luise Makarov
Dokumentarfilmjury: Grit Lemke, Helke Misselwitz, Britta Wauer

10. Der Preis für den besten Kurzfilm im Wettbewerb, gestiftet von der Landeshauptstadt Schwerin, dotiert mit 4.000 Euro, geht an

„PIX“. Österreich, 2017 (10 Minuten). Regie und Drehbuch: Sophie Linnenbaum

Kurzfilmjury: Susanne Bormann, Odine Johne, Alexander Lahl

Der Ehrenpreis des 27. FILMKUNSTFESTs Mecklenburg-Vorpommern, der „Goldene Ochse“, geht an die Schauspielerin Iris Berben

11. Der Ehrenpreis wurde vom Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Schirmherrn des Festivals, Erwin Sellering, übergeben.

Gewinner der Kurzfilmnacht im Schweriner Speicher - Publikumsentscheidungen:

1.     Platz: „Our Wonderful Nature – The Common Chameleon. Regie: Tomer Eshed.

2.     Platz: „Über Druck“, Regie: Sebastian Binder.

3.     Platz: „Nachspiel“, Regie: Ralf Beyerle.