Hauptpreis "Fliegender Ochse" und Publikumspreis an OUR GIRLS von Mike van Diem
Der „Fliegende Ochse“ geht an OUR GIRLS von Regisseur Mike van Diem. Er gewinnt damit den Hauptpreis im Spielfilmwettbewerb des 35. FILMKUNSTFEST MV. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro und wird gestiftet von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns.
Jurybegründung:
Was als idyllischer Urlaub zweier befreundeter Paare in den österreichischen Alpen beginnt, entwickelt sich unter van Diems Erzählkunst zu einem Alptraum mit shakespearischer Dimension. Ein Unfall der beiden Teenager-Töchter zerreißt die jahrzehntelange Freundschaft der vier ungleichen Menschen und löst eine Kette von Entscheidungen aus, die alle Figuren an die Grenzen von Anstand und Moral treiben – und darüber hinaus. Jede Lüge, jeder Verrat, jede verzweifelte Wahl fühlt sich unausweichlich an und schafft eine kaum zu ertragende Spannung, die durch die poetische und schonungslose Kameraarbeit von Martin Gschlacht in unvergessliche Bilder gegossen wird. Dabei scheinen die Schauspieler in ihren Figuren vollkommen zu Hause zu sein; sie sind bisweilen unfreiwillig komisch und halten uns den Spiegel hin, in dem wir die Fragilität unserer eigenen Wertmaßstäbe erkennen. In OUR GIRLS spielt Mike van Diem so souverän mit den filmischen Elementen, wie es nur eine außergewöhnliche Regie vermag.
Auch das Publikum hat sich entschieden und vergibt den Publikumspreis im Spielfilmwettbewerb ebenfalls an OUR GIRLS. Gestiftet von der Nordkurier Mediengruppe ist der Preis mit 3.000 Euro dotiert.
NDR-Regiepreis für THE STORIES von Abu Bakr Shawky
Abu Bakr Shawky erhält für THE STORIES den NDR-Regiepreis. Dieser ist dotiert mit 5.000 Euro und wird gestiftet vom Norddeutschen Rundfunk (NDR).
Jurybegründung:
Schon der Titel zeugt von großer Stilsicherheit: Wenn man seinen Film schlicht THE STORIES nennt, weiss man was man tut. Der Regisseur Abu Bakr Schawkry jagt uns durch drei Jahrzehnte agyptischer Familiengeschichten und Geschichte. Und das tut er mit einem Tempo und einer Verve, die einem den Atem verschlägt. Das in 5 Kapiteln erzählte Werk kann zweifellos als Opus Magnum gelten, so komplex sind die Verbindungen der STORIES auf visueller, emotionaler und historischer Ebene. Dieses sprühende, laute, schillernde, ergreifende Werk war in seinem überbordenendem Ideenreichtum in diesem Jahrgang einzigartig - und erhält deswegen den NDR-Regiepreis 2026.
Preis für die beste darstellerische Leistung im Spielfilmwettbewerb für Chen Emilie Yan in STAATSSCHUTZ
Chen Emilie Yan erhält für ihre Darstellung in STAATSSCHUTZ den Preis für die beste darstellerische Leistung im Spielfilmwettbewerb. Dieser ist dotiert mit 3.500 Euro und wird gestiftet von LOTTO Mecklenburg-Vorpommern.
Jurybegründung:
In dubio pro reo ist der Grund und Leitsatz der jungen Staatsanwältin Seyo, bis sie selbst Opfer eines rassistischen Angriffs wird, der sie an der Objektivität des Rechtsstaates zweifeln und verzweifeln lässt! Chen Emilie Yans Figur der Seyo beherrscht die Beherrschung! Hinter der konzentrierten Präzision mit der sie gegen das Unrecht ankämpft, entblößt sich von Szene zu Szene mehr und mehr die Angst, die Wut und die Verletzlichkeit eines betrogenen und im Stich gelassen Menschen! Auf analytisch subtile und reduzierte Art schreit sie gegen das Missverhältnis an und reißt uns in einen Strudel der Emotionen! Eine ganz neue Heldin!
Nachwuchspreis für die beste darstellerische Leistung im Spielfilmwettbewerb für Mia Tharia
Schauspielerin Mia Tharia von EINE SCHULE FÜR JANE CUMMINGerhält den Nachwuchspreis für die beste darstellerische Leistung im Spielfilmwettbewerb. Der Preis ist dotiert mit 2.500 Euro und wird von den Stadtwerken Schwerin gestiftet.
Jurybegründung:
Mia Tharia bewegt sich durch dieses immer düster werdende Panorama von Rassismus, Homophobie und gesellschaftlicher Unterdrückung mit stillem Trotz. Fast wortlos, oft allein durch Blicke und Gesten führt sie uns in die Abgründe ihrer gekränkten Seele im schmerzhaften Wandel vom Opfer zur Täterin. Dabei zerstört sie nicht nur das Leben ihrer geliebten Lehrerinnen, sondern entlarvt zugleich die Fragilität einer Gesellschaft, die auf Lügen und Ausgrenzung aufgebaut ist. Mia Tharias Darstellung erhebt den Film über das Historische hinaus zu einem zeitlosen Drama über Macht, Schuld und menschliche Verletzlichkeit.
Förderpreis der DEFA-Stiftung im Spielfilmwettbewerb für ICH VERSTEHE IHREN UNMUT
Kilian Armando Friedrich (ICH VERSTEHE IHREN UNMUT) erhält den Förderpreis der DEFA-Stiftung im Spielfilmwettbewerb (dotiert mit 4.000 Euro).
Jurybegündung:
In einer atemlosen Tour de force folgen wir dem geballten Energiebündel Heike, Leiterin eines Reinigungsunternehmens, in ihre Welt, die man euphemistisch als Billiglohnsektor bezeichnet. Während sie sich unter Hochdruck und in ständiger Überforderung mit komplizierter Logistik und harter Arbeit rumschlägt, bekommt man schon beim nur Zuschauen im Kinosessel Muskelkater! Trotzdem hinterlässt der Film ICH VERSTEHE IHREN UNMUT genau das Gegenteil von Unmut, da Heike, herausragend dargestellt von Sabine Thalau, einen mit ihrer direkten, trockenen Art mit unglaublicher Aufrichtigkeit überwältigt! Der Regisseur Kilian Armando Friedrich tritt in die Fußstapfen der großen Meistern des "Kitchen Sink Realism" (wie Ken Loach) und man fragt sich, warum es in einem Land voller Unmut lange keinem mehr so geglückt ist, mit einem solchen Film Mut zu machen!
Preis der deutschsprachigen FilmkritikBECAÀRIA
Die FIPRESCI-Jury ist von BECAÀRIA von Erik Bernasconi überzeugt und vergibt an den Film den Preis der deutschsprachigen Filmkritik für einen Film im Spielfilmwettbewerb (undotiert).
Jurybegründung:
Dieser Film entführt uns in den Tessiner Sommer des Jahres 1977. Der 16-jährige Mario wird nach dem verhauenen Abitur von seinem Vater zu einem Schafbauern in ein abgeschiedenes Bergdorf geschickt. Dort lernt der orientierungslose Junge nicht nur harte körperliche Arbeit kennen, sondern entdeckt dank experimentierfreudiger Frauen nicht nur seine Sexualität. Ein neuer väterlicher Freund verhilft ihm zudem zur Erkenntnis, was er künftig mit seinem Leben anfangen will. Diese Geschichte vom Erwachsenwerden basiert auf einem Roman von Giorgio Genetelli. In seiner Romanadaption gelingt es dem Regisseur in ruhiger Erzählweise und atmosphärisch stimmigen Bildern, diese Entwicklung feinfühlig, authentisch und nuanciert auf die Leinwand zu bringen, getragen von einem hervorragenden Schauspiel-Ensemble.
Bester Dokumentarfilm: INNERE EMIGRANTEN
INNERE EMIGRANTEN von Lena Karbe erhält den Preis für den besten Dokumentarfilm im Wettbewerb. Der Preis ist gestiftet von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin und dotiert mit 5.000 Euro.
Jurybegründung:
Moskau. Wir bekommen einen seltenen Einblick in die russische Gegenwart, der nur noch mit substantiellem Risiko für die Beteiligten möglich ist: Junge Psycholog:innen arbeiten bei einer Krisenhotline. Der Film wahrt die Anonymität der Anrufenden; zu hören sind nur die Psycholog:innen. Wir folgen den Gesprächen, die beobachtende Kamera zeigt ihre Mimik, ihre Blicke, ihre Bewegungen im Homeoffice. Entgegen ihren Erwartungen nimmt der Krieg gegen die Ukraine nicht viel Raum ein und schwebt doch über allen Gedanken und Gesprächen. Die Dramaturgie folgt den Konflikten der Protagonist:innen, die mit dem Fortgang des Krieges immer vehementer werden: Wie Kriegsbefürworter:innen professionell unterstützen? Wie in einer Gesellschaft leben, in der sich so viele in ihrem „ich kann ja doch nichts tun“ eingerichtet haben? Was tun, um den eigenen Dissens mit dem autoritären Regime zu zeigen und nicht an Ohnmacht zu zerbrechen? In ihrer konsequenten Reduktion der Bildsprache auf die Protagonist:innen, ergänzt um wenige Außenaufnahmen, gelingt Lena Karbe mit „Innere Emigraten“ ein starker, ein mutiger, ein wichtiger Film.
Beste Bildgestaltung im Dokumentarfilmwettbewerb für TRISTAN FOREVER
Den Preis für die beste Bildgestaltung im Dokumentarfilmwettbewerb erhält Tobias Nölle für TRISTAN FOREVER. Der Preis ist gestiftet von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin und dotiert mit 2.500 Euro.
Jurybegründung:
Wie zeigt man die Zwischenwelt von Magie und harter Realität? Wo findet man darin das Gleichgewicht? Die tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft in der Einsamkeit - wie lassen sich Bilder für eine innere, sich aufzehrende Suche finden? Dieser Film bewegt sich zwischen Realität, Fiktion und Traum mit präzisen, poetischen Bildern von einem utopisch fernen Ort. Es sind filmische Gemälde, sensibel eingefangenes Licht zwischen Tag und Nacht, Innen und Außen. Die Bildgestaltung besticht durch ihre mystische Atmosphäre und spürbare Haptik. Der Film stellt existentielle Fragen nach Zugehörigkeit und visualisiert inneren Zweifel: Gibt es diesen Ort der Sehnsucht oder ist alles nur ein Traum? Der Preis für die beste Bildgestaltung im Dokumentarfilm geht an Tobias Nölle für TRISTAN FOREVER.
Förderpreis "Gedreht in MV" für NO GOOD MEN
Gewinner des Förderpreises "Gedreht in MV" ist NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat. Die Auszeichnung wird vergeben von der MV Filmförderung und der MV Film Commission.
Jurybegründung:
Es gibt Filme, die uns unterhalten und zum Lachen bringen, es gibt Filme, die uns bewegen und mitreißen oder auch Filme, die sich hochpolitischen Themen widmen. Und dann gibt es Filme, die all das kunstvoll verbinden. Im Zentrum dieses außergewöhnlichen Werks steht eine Kamerafrau und Journalistin. Eine Frau, die gerade eine persönliche Trennung erlebt hat, die ihren Sohn allein großzieht und versucht, in einer Gesellschaft zu bestehen, in der Männer die Regeln schreiben. Und trotzdem bringt sie den Mut auf zu widersprechen, zu kämpfen und für sich einzustehen. Mit beeindruckender Ruhe und großer erzählerischer Kraft nimmt uns der Film mit nach Kabul, nur wenige Tage vor der Machtübernahme der Taliban. Man spürt förmlich die Spannung in den Straßen, die Unsicherheit, das drohende Kippen einer ganzen Welt. Und trotzdem erzählt der Film seine Geschichte ohne Pathos, ohne laute Dramatisierung. Und gerade deshalb trifft jede Szene mit voller Wucht. Und gleichzeitig geht es in diesem Film um etwas zutiefst Universelles: Nämlich den Kampf einer Frau darum, selbst über ihr Leben bestimmen zu dürfen. Einen Kampf, den die meisten Frauen auf dieser Welt, in Deutschland und sicherlich auch hier kennen. Und vielleicht ist genau das die größte Stärke dieses Films: Er macht seine Hauptfigur niemals zum Symbol allein. Sie ist nicht „die afghanische Frau“. Sie ist ein Mensch: klug, verletzlich, humorvoll, erschöpft, kämpferisch. Eine Mutter, die funktionieren muss, obwohl um sie herum alles auseinanderfällt. Und ja - bei aller Schwere besitzt dieser Film auch Momente von Witz und Wärme. Denn selbst in den dunkelsten Zeiten hören Menschen nicht auf, zu lachen, zu streiten und zu improvisieren, während draußen Geschichte geschrieben wird. Gerade diese kleinen Momente machen diesen Film so lebendig und so menschlich. Ein ganz besonderer Dank und Anerkennung gelten der Regisseurin und Hauptdarstellerin, die mit großer Sensibilität und beeindruckender Klarheit, weder plakativ noch pathetisch, ihre Geschichte erzählt. Sie vertraut ihrer Figur, ihren Bildern und der Intelligenz des Publikums - und das ist vielleicht die eleganteste Form des Filmemachens überhaupt. Dieser Film erinnert uns auch daran, wie kostbar Freiheit ist. Wie zerbrechlich gesellschaftlicher Fortschritt sein kann. Und wie wichtig Geschichten sind, die Frauen nicht nur zeigen, sondern sie für sich selbst sprechen lassen. Oder um es etwas einfacher zu sagen: Dieser Film schafft etwas, woran nicht wenige große Produktionen scheitern - er bleibt im Kopf. Für einen Film von großer visueller Kraft, menschlicher Tiefe und beeindruckender Aktualität ehren wir heute NO GOOD MEN. Herzlichen Glückwunsch an Shahrbanoo Sadat und an das gesamte Team.
Bester Kurzfilm für LIQUOR
Der Preis für den besten Kurzfilm im Wettbewerb wird verliehen an LIQUOR von Yi-Chen Huang. Dotiert ist er mit 4.000 Euro und gestiftet von der Landeshauptstadt Schwerin.
Jurybegründung:
In dichten, fließenden Bildern entfaltet sich ein stiller Sog zwischen Fürsorge und Fragilität. Mit radikal minimalistischer Form und zugleich überwältigender Bildkraft entsteht eine poetische Welt, in der Körper zu Landschaften und Erinnerungen in Ströme übergehen. Die Animation folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer geheimnisvollen inneren Logik. Verschlüsselte Zeichen, traumartige Übergänge und eine außergewöhnlich eigenständige Handschrift verdichten sich zu einer Erfahrung, die zugleich zart und verstörend wirkt. Ohne ihre Bilder je vollständig preiszugeben, erzählt diese Arbeit von Nähe, Auflösung und der leisen Gefahr, den Schmerz eines anderen zu stark zu spüren. Ein Film von hypnotischer Intensität, dessen zyklisches Ende lange nachhallt. Der Preis für den besten Kurzfilm geht an LIQUOR von Yi-Chen Huang.
Eine lobende Erwähnung erhält EINE DEUTSCHE FAMILIE von Andrea und Tom Salt.
Jurybegründung:
Aus flimmernden Bildern, stillen Zwischenräumen und dem, was unausgesprochen bleibt, entsteht das sensible Porträt einer Familie über Generationen hinweg. Der Fundus aus privatem 8-mm-Filmmaterial dient nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als tastende Annäherung an verdrängte Erinnerungen und die unsichtbaren Spuren deutscher Geschichte im Inneren des Alltags. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung von persönlicher Reflexion und historischem Echo. Ohne Pathos, dafür mit feiner Zurückhaltung und realistischer Emotionalität erzählt der Film von den langen Schatten vergangener Erfahrungen und davon, wie Erinnerung in Familien weiterwirkt. Ein leiser, präziser und tief berührender Blick in ein privates Bildgedächtnis. Mit großer menschlicher Wärme und beeindruckender Genauigkeit wird ein Raum zwischen wiederentdecktem Material und Erinnerung eröffnet. Die gefundenen Bilder wirken dabei zugleich vertraut und fremd: lächelnde Gesichter, vertraute Rituale, unbeschwerte und intim emotionale Momente — und darunter eine Wirklichkeit, die sich erst allmählich erschließt.
LEO-Preis für den besten Kinder- und Jugendfilm für HEUTE HEISSEN ALLE SORRY
Der LEO-Preis für den besten Kinder- und Jugendfilm im Wettbewerb geht an HEUTE HEISSEN ALLE SORRY von Frederike Migom.
Jurybegründung:
Die Vergabe des Preises gestaltete sich schwierig, bis wir am Donnerstagabend den letzten Film gesehen hatten. Als wir aus dem Kinosaal schritten, wussten wir, dass wir unseren Gewinner gefunden hatten. Uns war nicht nur wichtig, dass die Storyline des Gewinnerfilms interessant gestaltet ist. Sie sollte auch eine wichtige Message beinhalten, die im Kopf bleibt und das Publikum zum Nachdenken anregt. Der Film spielt an einem heißen Sommertag in Belgien. Die 13-jährige Protagonistin befindet sich im ständigen Konflikt mit ihren Emotionen, ihrer Familie und dem Gefühl, nicht gesehen zu werden. Als dann noch ihre Lieblingsschauspielerin bei ihr zu Hause auftaucht, verschwimmen Fantasie und Realität. Wir haben uns für diesen Film entschieden, da wir die Geschichte, die der Film erzählt, sehr mitreißend finden. Die Gefühle der Protagonistin wurden durch vielseitige visuelle Darstellungen veranschaulicht und somit sehr verständlich herübergebracht. Des Weiteren war die außergewöhnliche Schauspielleistung der noch jungen Lisa Vanhemelrijck, die die Hauptrolle verkörperte, bemerkenswert. Als junger Mensch kann man sich wunderbar in die Protagonistin hineinversetzen, da der Charakter sehr realitätsnah gestaltet ist. Auch die Message des Filmes hat uns überzeugt weil sie zeigt, dass ein Kind gesehen werden muss und Unterstützung von der Familie braucht, um sich selbst zu finden und die eigenen Emotionen zu verstehen. Außerdem ist es wichtig zu lernen, dass man auch starke Emotionen zulassen darf.
PREISE FÜR DIE KURZFILMNACHT
Auch in diesem Jahr wurden in der KURZFILMNACHT zwei Preise vergeben, beide dotiert von der Designschule Schwerin.
Der traditionelle Publikumspreis ging an SINKFLUG von Hoàng Quỳnh Nguyễn.
Der Preis der Jury, bestehend aus Schüler*innnen, der Schulkoordinatorin der Designschule Karoline Lobeck sowie Schauspieler und Regisseur Johannes Richard Voelkel als Vorsitzender, geht an PROLOG DER FINSTERNIS von Carsten Degenhardt.
Bild: © NyklyN
