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Benjamin Kramme ist Preispate bei der Verleihung des zweiten Kinokulturpreises in Mecklenburg-Vorpommern

© Elena Zaucke
© Elena Zaucke

Der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur wird am 14. Oktober im Filmpalast Capitol Schwerin die Kinokulturpreise an die Kinobetreiber/innen in Mecklenburg-Vorpommern für qualitativ herausragende Jahresprogramme des vorangegangenen Kinojahres überreichen.

Benjamin Kramme gehört zu den vielseitigsten Künstlern in den Bereichen Theater, Film und Fernsehen sowie Hörspiel. 2008 beendete er sein Schauspielstudium an der renommierten Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, spielte seither unter anderem am Berliner Ensemble, am Hans Otto Theater Potsdam, dem Volkstheater Rostock und bei den Festspielen Bad Hersfeld sowie für Film- und Fernsehproduktionen, z. B. in den preisgekrönten Kinofilmen „Was am Ende zählt“ (2007, Regie: Julia von Heinz) und „Gundermann“ (2018, Regie: Andreas Dresen). Mehrfach war Kramme in den Krimiserien „Tatort“ der ARD und „SOKO“ zu sehen, für die „SOKO Wismar“ drehte er auch in Mecklenburg-Vorpommern. 2018 bzw. 2019 schrieb und drehte Kramme zwei eigene Kurzfilme, „Roxy Wunschkind“ und „Alternativen“. Letzterer erhielt mehrere Kurzfilmpreise auf Festivals und wurde auch auf dem FILMKUNSTFEST MV 2019 präsentiert.

Schon während seines Studiums hat sich Benjamin Kramme als Sprecher von Hörfunksendungen und Hörspielen etabliert; ein Bereich, den er ebenfalls sehr erfolgreich ausgebaut hat. Kramme lebt in Schwerin.

Zur Preisverleihung werden der Chef der Staatskanzlei, Dr. Heiko Geue, sowie andere Mitarbeiter/innen der Staatskanzlei der Landes Mecklenburg-Vorpommern erwartet. Frank Breuner (NDR, Bild rechts) moderiert den Abend, für dessen musikalische Umrahmung die Schweriner Sängerin und Songschreiberin Rommy Rügheimer sorgen wird. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.