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Klosterruine und -scheune Eldena

Bilder

© Philipp Schroeder / Lensescape.org
Mit seinen Gemälden und Zeichnungen machte Caspar David Friedrich (1774–1840) die Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters Eldena weithin bekannt. Die Überreste des einst bedeutenden Klosters (1199 gegründet, 1533 aufgehoben, im Dreißigjährigen Krieg geplündert/fortwährend zerstört, seit 1828 geschützt) sind eingebettet in eine Parkanlage mit altem Baumbestand, darunter 180-jährige Eichen, aber auch Streuobst, welche die Ideen Friedrichs verbildlichen und die romantische Atmosphäre der Anlage prägen. Den Hauptakzent der Ruine bildet die imposante Westfassade der ehemaligen Klosterkirche mit der hohen spitzbogigen Fensteröffnung. Einige der ältesten Grabplatten der Region und die vermutete Grablege von Pommernherzögen befindet sich auf dem Gelände. Die behutsam sanierte Klosterscheune liegt direkt auf dem Gelände. Im Sommer ist die Klosterruine Kulisse für das älteste Open-Air-Jazz-Festival der Region, den mittelalterlichen Klostermarkt, Theater und Konzerte. Die Klosterruine ist Wahrzeichen, Naherholungsgebiet und bedeutender Ort auf der Europäischen Route der Backsteingotik. 1 h östlich von Rostock, 1,5 h westlich von Stettin, 2,5h nördlich von Berlin gelegen. Die Location war in der Vergangenheit Drehort verschiedener Musikvideos.

Besondere Merkmale

Starkstrom an mehreren Stellen im Gelände verfügbar, Produktionsparkplatz und Wasseranschlüsse in unmittelbarer Nähe, feste Bühne (ohne Dach) im Remter, abends/nachts unbeleuchtet, ehem. Scheune auf dem Gelände für Innendrehs bzw. Produktion verfügbar

Karte

Adresse

Wolgaster Landstraße 41
17493 Greifswald

Kontaktinformationen

Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Amt für Bildung, Kultur & Sport

Andreas Sappelt
Goethestraße 2a
17489 Greifswald
03834 85362104

E-Mail
kultur@greifswald.de

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